Über...

Mich

Geboren und aufgewachsen bin ich in Franken, in der Nähe von Erlangen. 

Als Kind hatten wir in der Familie Meerschweinchen, Kaninchen und Katzen. Als Jugendliche kam ein Pferd hinzu. 

Der erste Hund zog mit Anfang 20 ein, als ich bereits ausgezogen war.

Inzwischen habe ich 4 wunderbare Hunde, die ganz unterschiedliche Charaktere mitbringen, mich begleiten und den Alltag versüßen. 

Mein Weg

Meine Hundetrainer-Ausbildung habe ich bei KynoLogisch gemacht. 

Vorher war ich bereits einige Jahre im Hundesportverein als Trainerin tätig. 

Ich habe verschiedene Fortbildungen und Seminare bei verschiedenen namhaften Dozenten und Dozentinnen in ganz Deutschland besucht.

Unter anderem habe ich den 12-tägige Lehrgang zu Aggressionsverhalten von Hunden in Viernheim bei „Start ins neue Leben“ (Hundeakademie Perdita Lübbe) absolviert. 

Hundetraining ist wie ein Flussbett: Ebne den Weg dort, wo Wasser fließen soll und lege Steine dort hin, wo es nicht fließen soll, aber hindere es nicht am Fließen.

Hundelog

Hundelog ist entstanden an einem Ostersonntag Morgen. 

Schon länger spürte ich, dass es Veränderung braucht und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich werde Hundetrainerin! 

Ich kaufte einen Van, damit ich auf Seminaren kein Hotel mieten muss und überlegte mir, Maulkörbe zu verkaufen. 
Es war damals unmöglich, gute Maulkörbe mit Beratung und Anprobe zu bekommen. 

Und so war Hundelog geboren: ein Unternehmen, das inzwischen wahrscheinlich die größte Anlaufstelle für Maulkörbe im süddeutschen Raum ist und „eigentlich wollte ich nur Hundetrainerin werden“. 

Ich bin unheimlich dankbar für diese Idee und all die Erfahrungen und Kontakte, die ich durch dieses Unternehmen erfahren und kennenlernen durfte und freue mich darauf, was die Zukunft noch für Hundelog bereit hält!

Meine Hunde

Fridolin

der Chef im Haus

Der Herr Senior hält die Gruppe zusammen, sorgt für Ordnung und Chaos zugleich.

Er lehrt mir jeden Tag, wie falsch man mit Einschätzungen liegen kann! 

Er hätte nie mit anderen Hunden zusammen leben sollen, ist er doch genau das, was man landläufig als „unverträglich“ bezeichnet. Nun sind es 3 weitere und er wuchs bei jedem Hund an seiner Aufgabe…

Ich bin sehr froh, ihn in meiner Gruppe zu haben!

Rudi

das Wunschkind

Rudi ist ein waschechter Beauceron – also ein französischer Hirtenhund. 

Diese Rasse wurden einst gezüchtet, um Vieh zu hüten und Land zu beschützen. 

Rudi ist ganz geplant bei mir eingezogen – so, wie man es machen sollte. Trotzdem ist er meine bisher größte Herausforderung!

Von ihm darf ich lernen, ganz besonders auf Stimmung zu achten. Denn sie bewirkt mehr, als wir uns oft vorstellen können!

Joker

die Maschine

Er sollte nur zur Pflege da bleiben – bis zur Vermittlung. 

Aber wohin vermittelt man einen Hund, der genetisch das Potenzial mitbringt, brandgefährlich zu werden?

So blieb er – und ist inzwischen mein bester Mitarbeiter! 

Ich liebe meinen kleinen Kugelblitz, meine Rakete. Joker ist eine Maschine und ich erfahre jeden Tag aufs Neue, was es bedeutet, Sprengstoff zu kontrollieren. 

Peewee

die Prinzessin

Die beste Mäuseline, die man sich wünschen kann! 

Gesehen, bewundert und weil sie so schön ist, ist sie eingezogen. Aus dem Tierheim direkt ins Herz sozusagen. 

Die Maus zaubert mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht und bringt mich mit ihrer Pöbelei an den Rand des Wahnsinns! 

Sie lehrt mich, wie einfach es sein kann und wie komplex das Verhalten, das Lernen und das Leben doch ist.

Lern mich kennen

bei einem unverbindlichen Spaziergang oder gleich einer Erstberatung